Hier werden in kürze einige der wichtigsten Begriffe aus den Bereichen Branding und interaktive Medien beschrieben oder erklärt.
Bewegungssensor: -
Brand: -
Brand Management: -
Brand Strategy: -
Brand Values: -
Brand Vision: -
Branding: -
Corporate Behaviour: befasst sich mit der Arbeitsweise, dem Handeln und der Verhaltensweise eines Unternehmens.
Corporate Communication: bezeichnet die umfassende Unternehmenskommunikation (Werbung, PR, etc.) nach Innen und Aussen hin.
Corporate Design: befasst sich mit dem visuellen Teil der Corporate Identity (CI). Ziel ist ein visuell einheitliches Erscheinungsbild des Unternehmens.
Corporate Identity / CI: repräsentiert die Gesamtheit der Merkmale eines Unternehmens.
Direkte Manipulation: -
Experience Branding: -
Feedback: ist eine (visuelle, auditive etc.) Rückmeldung zu einer Aktion, Tätigkeit oder Zustand.
Gebrauchstauglichkeit (Funktionstauglichkeit): -
HCI / MCI (Human Computer Interaction): ist eine Disziplin, die sich mit der Planung, Bewertung und Umsetzung von interaktiven Computersystemen für den menschlichen Gebrauch und mit der Erforschung dessen Phänomene befasst.
Immersion: ist der Prozess des Eintauchens in eine Tätigkeit oder Aktion, bei der die eigentlichen Arbeitsabläufe und das Umfeld nicht mehr wahrgenommen werden.
Instant Response: -
Interaction Branding: ist ein Branding Instrument für interaktive Medien. Es macht sich die Interaktion und deren Wirkung zunutze, um Charakter und Mehrwert von Marken unmittelbar erlebbar zu machen.
Interactive Branding: ist ein Entwicklungsprozess für Webseiten und andere interaktive Anwendungen, bei dem die Aspekte des Coporate Design und der Strategie einer Marke mit einfliessen.
Interaktion: bezieht sich auf die gegenseitige Beeinflussung von Akteuren oder Systemen.
Interaktive Medien: bezeichnen synchrone und asynchrone technische Kommunikationsmittel, die nichtlinear genutzt werden können.
Interface: ist eine Schnittstelle zwischen User und Software. Durch die Schnittstelle kann der Nutzer Anweisungen an die Software geben und die Software den Zustand des Systems wiedergeben
Joy of Use: ist der Oberbegriff einer Ansammlung von Kriterien, die Software erfüllen sollte, damit die Benutzung als ein erfreuliches Erlebnis wahrgenommen wird.
Kommunikationsdesign: umfasst die gesammte Gestaltung von visuellen Inhalten in verschiedenen Medien, die durch ihre Darstellung etwas kommunizieren.
Kontrolle: -
Less Clicking More Watching: -
Marke: siehe Brand
Marketing: -
Markenidentität: -
Markenkommunikation: -
Markenstrategie: Siehe Brand Strategy
Markenvision: siehe Brand Vision
Markenwerten: siehe Brand Values
Mobile Anwendungen: sind Anwendungen, die auf Geräten laufen, die nicht mehr als Computer wahrgenommen werden, wie z.B.: Handies, PDA etc.
Multimedia: ist ein Überbegriff für das Zusammenfliessen von verschiedenen Inhaltsformen und Werken (Text, Graphik, Audio und Video) in digitaler Form in einem interkativen Kontext.
Orientierung: -
Positionssensoren: -
RIA (Rich Internet Application): -
Sichtbarkeit: -
Touchscreen: -
Unternehmensidentität: siehe Corporate Identity
Usability / Gebrauchstauglichkeit: bezeichnet die Eignung eines Produktes oder Anwendung bei der Nutzung durch User in einem vorgegebenen Kontext, die definierten Ziele effektiv, effizient und zufriedenstellend zu erreichen.
Webcam: ist eine meist schlechtauflösende digitale Videokamera, die an einen Computer angeschlossen ist, deren Daten von Software empfangen und weiter bearbeitet werden kann.
Wettbewerbsumfeld: -
Widgets: ist eine Anwendung, die auf der grafischen Benutzeroberfläche angezeigt wird. Meist handelt es sich um ein kleine eigenständige Anwendung mit Fenster, welche eine Funktion oder Anzeige übernehmen kann.
Zielgruppe: -
Die Thematik | Grundlagen | Lesenswertes | Beispiele | Glossar | Kontakt | Impressum | Datenschutz
© by Alan Ross @ Tojio, 2008